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Edgar Wallace Spezial
Edgar Wallace und andere Krimis


Hier einige Filminformationen der Edgar Wallace Filme:

Das Geheimnis der grünen Stecknadel



Szenenfoto Im Londoner Hyde Park wird die verstümmelte Leiche eines Mädchens gefunden.
Der einzige Hinweis am Tatort ist eine grüne Stecknadel. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um das Erkennungszeichen einer Mädchenclique am benachbarten College.

Dort gerät ein Lehrer und Mädchenschwarm namens Henry in schweren Tatverdacht, da er ein Verhältnis mit der Ermordeten hatte. Doch es soll nicht bei einem Mord bleiben, immer mehr Verstrickungen entstehen, und somit hat Kommissar Barth alle Hände voll zu tun ...

Dann aber entdeckt Barth, daß die Toten zu einer verschworenen Clique gehörten, die einst Solange, die Tochter von Professor Bawcombe, zu einer mißlungenen Abtreibung überredeten - Solange hat diesen Schock nie überwunden.

Szenenfoto Darsteller:
Joachim Fuchsberger (Kommissar Barth),
Karin Baal (Herta),
Fabio Testi (Henry),
Günther Stoll (Professor Bawcombe),
Christina Galbo (Elisabeth),
Claudia Butenuth (Brenda),
Horst Frank

Regie: Massimo Dallamano

Stab: • Produzenten:
Horst Wendlandt,
Leo Pescarolo für Rialto Film • Drehbuch: Peter M. Thouet, Bruno di Geronimo, Massimo Dallamano • Vorlage: Roman "Das Geheimnis der grünen Stecknadel" von Edgar Wallace • Musik: Ennio Morricone • Kamera: Aristide Massaccesi • Spezialeffekte: -
• Ausstattung: - • Schnitt: Clarissa Ambach, Antonio Siciliano • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - • Szenenfoto Filmkritiken

Dirk Jasper (CyberKino): "Das Geheimnis der grünen Stecknadel" ist eine der späteren Edgar Wallace-Verfilmungen, bei der die musikalische Untermalung von Ennio Morricone noch zusätzlich für Spannung und Nervenkitzel beim Publikum sorgt.


Der Hund von Blackwood Castle



Features: • Tonformat: Deutsch - Mono (Dolby Digital) • Bildformat: 1:1,71 (16:9 anamorph) • keine Untertitel • Trailer, Produktionsnotizen, Fotogalerie, Goofs, Interviews mit Uta Levka und Ilse Page

Farben, die nur selten Zwischentöne kennen und daher, im Vergleich zu heutigen Filmfarben, teilweise recht saftig, aber auch ein wenig monoton wirken. Der Hund von Blackwood Castle erzählt die Geschichte der jungen Jane (Karin Baal). Diese tritt auf Blackwood Castle das Erbe ihres verstorbenen Vaters an, den sie zehn Jahre nicht gesehen hatte. Nun, da er, der von allen nur der Kapitän genannt wurde, tot ist, muss sie feststellen, dass er ihr stets ein Fremder geblieben ist. Das Blackwood Castle am Rande einer Moorlandschaft einige Meilen vor London ist ein verfallenes Schloss, und Jane fühlt sich hier unwohl. Das Angebot des Anwalts Robert Jackson (Hans Söhnker), das Schloss in ihrem Namen zu verkaufen, klingt für sie verlockend. Dennoch geht sie auf dieses Angebot vorerst nicht ein -- zum Ärger des Anwalts, der mit einem gewissen Baldwin (Kurd Pieritz) bereits einen Käufer für das alte Gemäuer gehabt hätte. Genau dieser Baldwin wird am darauf folgenden Abend im Moor nahe des Schlosses von einem Hund zu Tode gehetzt. Zeuge dieses Vorfalls wird Humphrey Connery (Heinz Drache), der seinerseits offenbar ein Auge auf Blackwood Castle geworfen hat.

Der Hund von Blackwood Castle gehört zu den weniger bekannten Filmen der Edgar-Wallace-Reihe, wenngleich er einige wirklich schöne Momente aufweisen kann. Die Moor-Szenen verursachen noch heute einen wohligen Schauer auf der Haut, die verzwickte Geschichte gehört außerdem zu den etwas anspruchsvolleren der Serie. Ein bisschen erinnert der Film in seiner Visualität und Atmosphäre an die englischen Horrorfilme der Hammer-Studios, die 1967, dem Jahre der Entstehung dieses Filmes, ihren Höhepunkt jedoch bereits überschritten hatten. Auch an den Wallace-Verfilmungen hat zu diesem Zeitpunkt bereits der Zahn der Zeit genagt. Obwohl die Geschichte zu den anspruchsvolleren gehört, kennt man doch ihre Funktions-Mechanismen. Die Spannung wird nach vorgegebenen Schemata aufgebaut, die etwa alle zehn Minuten nach einem kleinen Höhepunkt verlangen. Dieses Schema nimmt dem Film leider recht viel von seiner durchaus vorhandenen Spannung. --Christian Lukas Kurzbeschreibung Blackwood Castle, ein Schloß in der nebeligen Moorlandschaft nahe London. Hier ist der Hausherr Kapitän Wilson gestorben. Seine Tochter Jane reist an, um ihr Erbe anzutreten, doch es geht auf dem Schloß nicht mit rechten Dingen zu. Der Anwalt des Kapitäns verhält sich sehr verdächtig. Jane soll undurchsichtige Dokumente unterschreiben. Andere seltsame Bekannte tauchen auf und scheinen etwas Bestimmtes zu suchen. Sie werden das Opfer eines blutrünstigen Riesenhundes, der nachts auf Menschenjagd...

Das alte, stattliche Schloss Blackwood Castle liegt inmitten einer nebeligen Moorlandschaft nahe London. Nach dem überraschenden Tod von Kapitän Wilson, dem letzten Besitzer von Blackwood Castle, reist seine Tochter Jane (Karin Baal) an, um ihr Erbe anzutreten. Doch dort geht es nicht mit rechten Dingen zu. Vor allem der Anwalt des Kapitäns verhält sich ziemlich merkwürdig und drängt Jane, Dokumente für den Verkauf des Schlosses zu unterzeichnen. Auch die Gäste, die im nahegelegenen Gasthof "Old... Lesen Sie mehr

Der Mönch mit der Peitsche



BRD 1967

The Monk with the Whip (USA)

Produktionsstab
Regie:
Alfred Vohrer
Regie-Assistenz: Eva Ebner
Script: Uschi Haarbrücker
Buch: Alex Berg (= Herbert Reinecker) und Harald G. Petersson frei nach dem Roman "The Terror" von Edgar Wallace
Kamera: Karl Löb
Kamera-Führung: Rudolf Sandtner
Kamera-Assistenz: Ernst Zahrt, Joachim Gitt und Dan Cohen
Schnitt: Jutta Hering
Schnitt-Assistenz: Evelyn Siewert und Dagmar Müller
Ton: Gerhard Müller
Oberbeleuchter: Dieter Fabian
Bauten: Wilhelm Vorwerg und Walter Kutz
Kostüme: Irms Pauli
Garderobe: Helmut Preuss und Gisela Nixdorf
Maske: Willi Nixdorf und Charlotte Kersten-Schmidt
Musik:
Martin Böttcher
Standfotos: Gerd-Victor Krau und Lothar Winkler
Presse: Ringpress

Rollen und ihre Darsteller

in der Reihenfolge des Vorspanns:
Inspektor Higgins...
Joachim Fuchsberger

Ann Portland...
Uschi Glas

Betty Falks...
Grit Böttcher

Keyston...
Konrad Georg

Mark Denver...
Harry Riebauer

Harriet Foster...
Tilly Lauenstein

Miss Mabel Finley...
Ilse Pagé

Frank Keeney...
Siegfried Rauch

Glenn Powers...
Claus Holm

Greaves...
Günter Meisner

Bannister...
Hans Epskamp

Harrison...
Heinz Spitzner

Brent...
Jan Hendriks

Sergeant Hanfield...
Rudolf Schündler

Cress Bartling...
Narziss Sokatscheff

Polizeiarzt Dr. Shinewood...
Tilo von Berlepsch

Carrington...
Kurt Waitzmann

Mary Houston...
Suzanne Roquette

June Bell...
Suzann Hsiao

Mildred Miller...
Inge Sievers

Pam Walsbury...
Ewa Strömberg

Busschaffner...
Bruno W. Pantel

Winston Robson...
Kurt Buecheler

(und) Sir John...
Siegfried Schürenberg

im Vorspann nicht genannt:

Dr. Cabble...
Wilhelm Vorwerg

Fahrgast im Bus...
Eva Ebner

Double von 'Der Mönch mit der Peitsche'...
Herbert Kerz

Inhalt
Während eines Gottesdienstes stirbt ein junges Mädchen, das im Internat von Harriet Foster lebte. Inspektor Higgins und Sir John finden dort allerhand interessante Spuren und verdächtige Personen, wie einen vorbestraften Chemielehrer oder Mrs. Fosters Bruder Mark Denver, in dessen Gartenhaus die Mädchen gelegentlich wilde Parties feierten. Während Sir John den Fall auf psychologische Weise zu klären versucht, denkt Higgins einen Schritt weiter. Als eines Nachts ein roter Mönch auftaucht und ein weiteres Mädchen ermordet wird, versucht er die Internatsbewohnerin Ann Portland zu schützen, weil er sie für ein potentielles Opfer hält... (Jan-Eric Loebe)

Edgar Wallace - Die seltsame Gräfin



Genre:
Krimi
Originaltitel:
Die seltsame Gräfin
Produktionsland:
Deutschland, 1961
Länge:
91 Minuten
Regie:
Josef von Báky
Buch:
Robert A. Stemmle,
Curt Hanno Gutbrod

Darsteller:
Klaus Kinski,
Joachim Fuchsberger,
Brigitte Grothum,
Lil Dagover,
Marianne Hoppe,
Rudolf Fernau

Inhalt:
Margaret Reedle ist überglücklich. Sie hat eine neue, vielversprechende Stellung als Sekretärin bei der reichen Gräfin Moron bekommen. Vor allem aber hofft Margaret, dass sie im Schloss endlich sicher ist vor den unerklärlichen Mordanschlägen, die in letzter Zeit auf sie verübt wurden. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Als Margaret im Schloss ihren Zimmerbalkon betritt, bricht dieser ab. In aller letzter Sekunde kann sich Margaret vor dem tödlichen Sturz in die Tiefe retten. Bei seinen Recherchen entdeckt Mike Dorn von Scotland Yard eine heißen Spur: Margaret ist die Tochter von Mary Pinder, die einst den Bruder der Gräfin geheiratet hat. Somit hat auch Margaret Anspruch auf das Erbe. Offensichtlich soll die junge Erbfolgerin aus dem Weg geräumt werden...

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